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Visuelle Kommunikation, Komplexität zugänglich machen, Geschichten erzählen, Systeme entwickeln, Informationen verbreiten, Experiment, Erfahrung sammeln, assoziieren, recherchieren, telefonieren, verbinden, Bilder bewegen, Typografie, Fotografie, Drucksachen, Buchgestaltung, filmisch denken, Inhalte setzen, Webseiten, erklären, schreiben, Film, Animation, Formen finden, Fenster öffnen

Kreatives Europa Kultur


Kreatives Europa Kultur

Screen Design, Informationsdesign

Wie stellt man eine Kontaktstelle für Kulturförderung vor und macht deren Arbeit transparent? Um die Ergebnisse des Förderprogramms Kreatives Europa Kultur des Creative Europe Desk Kultur zu präsentieren, wurde eine Online-Publikation konzipiert und gestaltet. Ausgehend von den Förderstatistiken wurden Infografiken entwickelt, die Reichweite und Umfang des Programms im Förderzeitraum visualisieren und zugänglich machen. Die Publikation führt den Leser durch die verschiedenen Abschnitte, strukturiert durch eine frische, aber monochrom reduzierte Farbgebung und eine warm-humanistisch anmutende Typografie, die die Inhalte zum Schwingen bringen und zugleich ihre Seriösität bewahren.

Pictoplasma Magazin


Pictoplasma Magazin

Editorial Design

Wie trägt man die vielfältigen Positionen eines Design-Festivals in eine Publikation? Als „physische“ Erweiterung des virtuellen Festivals habe ich in enger Zusammenarbeit mit Pictoplasma und Alexander Fuchs die erste Ausgabe des Pictoplasma Magazins entwickelt. Als Weiterentwicklung des bestehenden Erscheinungsbilds des Festivals wurden im Magazin zusätzliche Schriften eingeführt, die der Komplexität und Heterogenität eines Magazins gerecht werden. Das großzügige Bildlayout und Format gibt den verschiedenen künstlerischen Positionen Raum, um sich zu entfalten.

MACHEN!2020


MACHEN! 2020

Editorial Design

Wie können bürgerschaftliches Engagement und die Aktiven, die dahinter stehen, sichtbar gemacht werden? Die Zusammenarbeit mit dem Thünen-Institut für Regionalentwicklung hatte zum Ziel, die Preisträger des Wettbewerbs MACHEN2020!, initiiert vom Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Bundesländer/ BMWI, mit einer Publikation zu würdigen und ihre Projekte vorzustellen. Startpunkt waren die Fotografien von Jörg Gläscher, mit denen ein Layout entwickelt wurde, das genügend Platz bietet, um eine Geschichte zu entfalten und den Aktiven eine Stimme gibt. Darüber hinaus ermöglichen vielfältige typografisch abgestimmte Leseebenen einen intuitiven Zugang zu den Preisträger-Projekten.

Die Junge Akademie – Zuwahl 2021


Zuwahl 2021, Die Junge Akademie

Keyvisual

Alle fünf Jahre sucht die Junge Akademie nach 10 neuen Mitgliedern. In einem Bewerbungsaufruf werden junge WissenschaftlerInnen und KünstlerInnen angesprochen, die Interesse an interdisziplinärer Arbeit haben. Ich entwickelte das Keyvisual für den Aufruf und realisierte die Implementierung der verschieden Formate für Print und Web.

Zschokke


Z wie Zschokke

Erscheinungsbild für Dokumentarfilm

Heinrich Zschokke, Schriftsteller, Politiker, in die Schweiz immigriert, ist zu seiner Zeit einer der meistgelesenen deutschsprachigen Autoren. Zum Anlass des 250. Geburtstag von Heinrich Zschokke entsteht ein Dokumentarfilm, produziert von zwei seiner Nachkommen – Matthias und Adrian Zschokke. Für den Z-Tag, bei dem Nachkommen von Heinrich Zschokke zusammenkamen (insgesamt gibt es über 200), wurde ein Programmheft entwickelt, u.a. mit Texten von Heinrich Zschokke, in mehrsprachiger Übersetzung.

Junge Akademie – Evaluationsbericht


Evaluationsbericht 2019 Die Junge Akademie

Editorial Design

Die Junge Akademie tritt für die Interessen wissenschaftlichen Nachwuchses ein und ermöglicht interdisziplinären Diskurs und Gestaltungsräume für junge Wissenschaftler im deutschsprachigen Raum. Der Evalutionsbericht verschafft einen Überblick der Tätigkeitsfelder, Struktur und realisierten Projekte der Jungen Akademie. In enger Zusammenarbeit mit der Jungen Akademie wurde Typografie, Layout und Infografiken für die Publikation entwickelt und realisiert.

Pictoplasma 2019


Pictoplasma 2019

Redesign Erscheinungsbild

Pictoplasma feierte 2019 mit Festival und Konferenz das 15. Jubiläum in Berlin und stellte erneut aktuelle künstlerische Positionen des Character Designs vor. Zu diesem Anlass wurde ein neues Erscheinungsbild für das Festival erarbeitet. Mit dem Ziel die Strahlkraft des Festivals zu erhöhen, entwickelte ich in Zusammenarbeit mit Alexander Fuchs, ein neues Keyvisual, sowie ein modulares Wortmarkensystem.

A Soul for Europe


A Soul for Europe

Erscheinungsbild

A Soul for Europe ist eine Initiative, die Zivilgesellschaft, Kultur und demokratische Institutionen in Europa zusammenbringt. Sie arbeitet daran, das kulturelle Potenzial Europas für den europäischen Einigungsprozess einzusetzen. Anläßlich der kurz vor den Europawahlen stattfindenden Konferenz in der Akademie der Künste, entwickelte ich ein neues Keyvisual für die Initiatve und alle zwei Jahre stattfindende Konferenz.

Ingo Mittelstaedt – courtesy


Ingo Mittelstaedt – courtesy

Wilhelm Hack Museum

Die dritte Publikation für Ingo Mittelstaedt entstand im Rahmen seiner Einzelausstellung in der Rudolf-Scharpf Galerie im Wilhelm Hack Museum in Ludwigshafen. Im Zentrum der Publikation steht die Arbeit „courtesy“, fünf Bildtafeln, auf denen Arbeiten fünf verschiedener Fotografen gezeigt, gehalten und berührt werden. Die Art der Präsentation, die Auswahl und die Wechselbeziehung von Bildern spielt in dieser Arbeit ein besondere Rolle. Entstanden ist eine großformatige Mappe, die durch ihre besondere Materialität und taktilen Eigenschaften besticht. Ein begleitender Text der Kuratorin Julia Katharina Thiemann, illustriert mit zahlreichen Abbildungen, ist separat in einer Broschüre aus gelb durchgefärbten Papier in die Mappe eingeklebt.
Editorial Design, 24 × 32 cm, Broschur im Umschlag mit 5 Bildtafeln in Tasche, Deutsch/Englisch, Edition Cantz

Schlamassel, Kathi Kæppel (Hrsg.)


Schlamassel

Kathi Kæppel (Hrsg.)

Schlamassel ist eine geläufiges Wort in der deutschen Sprache. Ursprünglich kommt es jedoch aus dem Jiddischen und es gibt einige jiddische und hebräische Wörter mehr, die Eingang in die deutsche Sprache gefunden haben. In einem deutsch-israelischen Studienprojekt der Bezalel Academy of Arts in Jerusalem und der weißensee kunsthochschule berlin wurden diese Wörter in animierten Plakaten visuell interpretiert. Die dazu entstandene nahezu 300 Seiten starke Publikation dokumentiert das Studienprojekt und gibt zudem einen Einblick in die Geschichte der deutsch-jiddisch-hebräischen Sprachverbindungen.
Buchgestaltung, 12,0 × 21,3 cm, 282 Seiten, Klappenbroschur, Deutsch/Englisch, veröffentlicht von weißensee kunsthochschule berlin

HAW Werbedruck


Werbedrucksachen

Haus am Waldsee

Gestaltung von Plakat, Flyer und Einladung für die Ausstellungen im Haus am Waldsee in 2016

Julian Röder – Haus am Waldsee


Julian Röder – Licht und Angst

Haus am Waldsee

Der Katalog, der anläßlich der Ausstellung „Recht und Raum“ im Haus am Waldsee erscheint, zeigt Fotografien aus der aktuellen Serie „Licht und Angst“, in der sich der Künstler Julian Röder mit den Themen Gedankenfotografie und Verschwörungstheorien auseinandergesetzt hat. Buchgestaltung, 21 × 28 cm, 80 Seiten, Klappenbroschur, Deutsch/Englisch, Verlag der Buchhandlung Walther König

Ingo Mittelstaedt – OXXXOXXXOXXOOOXOOXXOO


Ingo Mittelstaedt – OXXXOXXXOXXOOOXOOXXOO

Der Katalog versammelt und ordnet die bislang achtunddreißig analogen Schwarzweißfotografien der Serie OXXXOXXXOXXOOOXOOXXOO. Ingo Mittelstaedt erkundet dabei den Abstraktionsprozess des Mediums und die ästhetischen Verfremdungen, die sich aus der Wandlung von Drei- in Zweidimensionalität ergeben. Im Katalog wird die Serie durch Referenzmaterial erweitert, die Einblicke in den Entstehungsprozess der Serie geben. Der Katalog erscheint anlässlich des New York-Stipendiums 2015 der Niedersächsischen Sparkassenstiftung und des Landes Niedersachsen in Verbindung mit einer Ausstellung im Schloß Agathenburg.
Buchgestaltung, 23,5 × 29 cm, 80 Seiten, Softcover, Deutsch/Englisch, Argobooks

Sven Drühl – Haus am Waldsee


Sven Drühl – Simulationen. Landschaft jenseits der Wirklichkeit

Haus am Waldsee

Im Mittelpunkt der Einzelausstellung Sven Drühls im Haus am Waldsee stehen vor allem seine Landschaftsbilder. In ihnen übersetzt er Zitate von Caspar David Friedrich, André Derain, Edward Theodore Compton, japanischen Holzschnitten der 1920er Jahre, Fotografien von Alfred Renger-Patzsch, Sebastião Salgado oder Wolfgang Tillmanns und zuletzt auch Computergrafiken in neue Bilder. Buchgestaltung des dazu erschienenen Ausstellungskatalogs. 23 × 30 cm, 80 Seiten, Klappenbroschur, Deutsch/Englisch, Verlag der Buchhandlung Walther König

Ingo Mittelstaedt – Haus am Waldsee


Ingo Mittelstaedt mit der Sammlung Peter Raue

Haus am Waldsee

Ingo Mittelstaedt arbeitet in der Ausstellung im Haus am Waldsee mit Kunstwerken aus der Sammlung Peter Raue, collagiert sie und setzt sie in Beziehung mit eigenen Fotoarbeiten und Fundstücken. Der Katalog dokumentiert die Installation der Ausstellung, begleitet durch Texte von Katja Blomberg und Wolfgang Ullrich. Buchgestaltung, 23 × 30 cm, 80 Seiten, Klapperbroschur, Deutsch/Englisch, Verlag der Buchhandlung Walther König

Leiko Ikemura – Haus am Waldsee


Leiko Ikemura – Haus am Waldsee

Der Katalog begleitend zur Ausstellung im Haus am Waldsee zeigt aktuelle Arbeiten der japanischen Künstlerin Leiko Ikemura, in denen das Fremdsein zwischen den verschiedenen Kulturen vielschichtig widergespiegelt wird.
22 × 27 cm, 80 Seiten, Klappenbroschur, Deutsch/Englisch, Verlag der Buchhandlung Walther König

Zeig mir woher du kommst – Haus am Waldsee


Zeig mir woher du kommst

Haus am Waldsee

Unter dem Motto „Zeig mir, woher Du kommst“ hat der Berliner Maler Dieter Mammel im September 2015 ein Kunstprojekt mit Flüchtlingskindern gestartet. In Zusammenarbeit mit dem Haus am Waldsee ist daraus ein Kunstprojekt geworden, das ab Dezember 2015 im Rahmen einer Ausstellung öffentlich wurde. Editorial Design der begleitend dazu herausgegebenen Broschüre.

Mehr von Weniger – die Sehnsucht nach Einfachheit und die Lust am Überfluss


Mehr von Weniger – die Sehnsucht nach Einfachheit und die Lust am Überfluss

Feste feiern, ausgelassen tanzen, Sport treiben – was Menschen miteinander verbindet und Kultur schafft, liegt oft in verschwenderischem Handeln, Fühlen und Denken begründet. Was zunächst nach Zurückhaltung oder Einfachheit aussieht, ist auf den zweiten Blick vielleicht mit einer Geschichte enormen Aufwands und grosser Anstrengung verbunden, woraus die Askese gerade ihre Anziehungskraft gewinnt. Die Ausstellung im Vögele Kulturzentrum, Pfäffikon, Schweiz, regt jenseits der eingefahrenen Debatten den Besucher an, die starren Zuweisungen vom guten Verzicht und der bösen Verschwendung zu hinterfragen und die starke Wechselwirkung der beiden Begriffe zu erkennen. Kuration: Exponenten, Ausstellungsarchitektur: NAU. Ausstellungsgrafik in Zusammenarbeit mit Alexander Fuchs.

Daniela Gugg – An Großvaters Küchentisch


Daniela Gugg – An Großvaters Küchentisch

Das Buch An Großvaters Küchentisch, ist Teil der Installation, die die Künstlerin Daniela Gugg anläßlich der Ausstellung Geschichte in Geschichten für das Helmhaus Zürich entwickelt hat. An dem modellhaft nachempfunden Küchentisch ihres Großvaters ist der Besucher dazu eingeladen, den Text von Daniela Gugg zu lesen. An diesem Ort erfuhr sie Geschichten aus den sechs Jahren des Zweiten Weltkriegs, die im Tagebuch ihres Großvaters nur eine unbeschriebene weiße Doppelseite einnahmen. So beginnt ihr Text schon auf dem Umschlag des Buches – wie herausgenommen aus einem größeren Ganzen bietet sich dem Leser die Möglichkeit, einzutauchen und daran teilzuhaben, wie sich die Lücke in der Erzählung wieder schließt. Buchgestaltung in Zusammenarbeit mit Alexander Fuchs.

Pictoplasma – Character Portraits


Pictoplasma – Character Portraits

Anläßlich der Ausstellung ‚Character Portraits‘ MARCO, Museo de Arte Contemporáneo Monterrey, Mexico veröffentlicht Pictoplasma ein über 400 Seiten starkes Kompendium. Der Sammelband präsentiert Werke zum Thema Portrait und bietet einen umfassenden Überblick zu figürlicher Gestaltung in Kunst und Design. Editiert von Peter Thaler und Lars Denicke. Buchgestaltung in Zusammenarbeit mit Alexander Fuchs.

Erik Schmidt: Downtown – Haus am Waldsee


Erik Schmidt – Downtown

Haus am Waldsee

Der Katalog begleitet Erik Schmidts erste Einzelausstellung mit der neuen Arbeit Downtown, bei der er sich mit verschiedenen Rollen, deren Codes und Ritualen, im Umfeld der Occupy-Bewegung auseinandersetzt.
Herausgegeben bei Verlag der Buchhandlung Walther König
Für Studio Hermann Hülsenberg

Wie kommt das Neue in die Welt? – Haus am Waldsee


Wie kommt das Neue in die Welt?

Haus am Waldsee

Drucksachen und Katalog für die Ausstellung neun internationaler Bildhauer in Berlin mit Michael Beutler, Berta Fischer, Jeppe Hein, Alicja Kwade, Katinka Pilscheur, Michael Sailstorfer, Natalia Stachon, Luca Trevisani, Reijiro Wada
Herausgegeben bei Verlag der Buchhandlung Walther König
Für Studio Hermann Hülsenberg

Die Bildende


Die Bildende

Akademie der Bildenden Künste Wien

Hochschulmagazin der Akademie der Bildenden Künste Wien, das mit jeder Ausgabe seinen Fokus ändert.
Für Novamondo Design

Info

Fides Sigeneger ist Grafikdesignerin und lebt und arbeitet in Berlin. Konzeptuelles und medienübergreifendes Denken stehen im Vordergrund ihrer Arbeit. Editorial Design, visuelle Erscheinungsbilder, Ausstellungsgrafik und Webdesign gehören zu ihren Arbeitsfeldern. Sie arbeitet ebenso projektbasiert im Team und in Kooperation mit Spezialisten im Bereich Programmierung, Text, Fotografie und Illustration, sowie als Freelancerin für Agenturen.

 

Kunden (Auswahl)

 

Argobooks
Creative Europe Desk Kultur
Die Junge Akademie
Edition Cantz
Fernkopie
Haus am Waldsee
Kathi Kaeppel, Künstlerin und Professorin
Kognito Gestaltung
Joseph Lippok, Filmemacher

Ingo Mittelstaedt, Künstler
Pictoplasma
Sparkassenstiftung Niedersachsen
Stiftung Zukunft Berlin
Thünen-Institut für Regionalentwicklung
Verlag der Buchhandlung Walther König
Vögele Kulturzentrum, Pfäffikon, Schweiz
weißensee Kunsthochschule berlin
Wilhelm Hack Museum
Matthias Zschokke, Autor

Studio Fides Sigeneger, c/o Fernkopie, Brunnenstraße 7, Aufgang D, 10119 Berlin
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